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Kommentar "digigru.blogspot.com"

Hallo, hier schreibt die Gehirnzellengruppe,

Thema PRÄSENTATION:

Allgemein finden wir ist das Raster sehr in Ordnung.
Kompetente Formulierung und - soweit wir das beurteilen können - und ein umfassender Inhalt sind zu erkennen.

 

Viele Grüße und bis morgen! 

 

8.7.11 18:01


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Kompetenzraster Tabelle

Kompetenzraster Kalkulationen
A1
Ich kann Texte und Zahlen mit einer Software wie Microsoft Excel oder OpenOffice Calc in einem Arbeitsblatt / einer Tabelle eintragen und formatieren. Ich beachte dabei Good Practice (Nachname und Vorname in verschiedenen Zellen, Vermeidung leerer Zellen usw.).
A2
Ich kann Zellinhalte durch einfache Formeln berechnen lassen (Summe, Durchschnitt usw.). Ich kann Zellen und Zellinhalte in einem Arbeitsblatt / einer Tabelle formatieren. Ich kann ein Balken-, Säulen- oder Kuchendiagramm erstellen.
B1
Ich kann verschiedene Diagramme erstellen und formatieren, um Informationen grafisch zu vermitteln (z. B. ein Klimadiagramm aus Daten). Ich kann gegebene Funktionen verwenden und damit Resultate berechnen. Ich kann Arbeitsblätter / Tabellen kopieren, löschen, verschieben und passend umbenennen.
B2
Ich kenne die wichtigsten Formeln und kann damit komplexe Berechnungen anstellen. Ich kenne in Formeln den Unterschied zwischen absolutem und relativem Zellbezug. Ich kann Mittelwerte und Streuungen für Messergebnisse berechnen. Ich kann einfache Zufallsexperimente mit der Tabellenkalkulation simulieren. Ich kann das Layout von Arbeitsblättern für den Ausdruck bestimmen sowie vor dem Ausdrucken korrigieren und anpassen.
C1
Ich kann allgemein für Daten sinnvolle Diagrammtypen auswählen und diese darstellen lassen. Ich kann einfache Algorithmen „programmieren“ und schrittweise berechnen lassen. Ich kann Logik-Funktionen auf Zellinhalte anwenden lassen. Ich kann (mehrseitige) verknüpfte Arbeitsblätter / Tabellen gestalten. Ich kann Objekte in das Tabellenkalkulationsprogramm importieren. Ich kann eine Tabelle als pdf- Datei speichern oder als Objekt in andere Office- Anwendungen einfügen.
C2
Ich kann Makros programmieren. Ich erstelle problemlos alle Arten von Tabellen und statistischen Auswertungen sowie Berechnungen und Charts.
  • Mit Tabellenblättern/Arbeitsblättern arbeiten und diese in unterschiedlichen Dateiformaten abspeichern können.
  • Integrierte Funktionen wie die Hilfe auswählen und verwenden können, um die Produktivität zu steigern.
  • Daten in Tabellen eingeben können und Good Practice beim Erstellen von Listen beachten. Daten auswählen, sortieren, kopieren, verschieben und löschen können.
  • Zeilen und Spalten in einem Tabellenblatt/Arbeitsblatt bearbeiten können. Arbeitsblätter/Tabellenblätter kopieren, verschieben, löschen und passend umbenennen können.
  • Logische und mathematische Formeln unter Verwendung der Standardfunktionen der Tabellenkalkulation erstellen, Good Practice beim Erstellen von Formeln beachten und Fehlerwerte kennen und interpretieren können.
  • Zahlen und Text in einem Arbeitsblatt/Tabellenblatt formatieren können.
  • Diagramme auswählen, erstellen und formatieren können, um Information sinnvoll zu vermitteln.
  • Seiteneigenschaften eines Arbeitsblattes/Tabellenblattes anpassen und Rechtschreibung überprüfen können, bevor das Tabellenblatt gedruckt wird

 

Quellen:
 http://www.dlgi.de/ecdl/module/modul-4/
http://medien.bildung.hessen.de/medienpaedagogik/med_schule/ict/2010-11-26-ICT-Kompetenzstufenraster.pdf
8.7.11 17:03


Kompetenztufen TEXTVERARBEITUNG

Textverarbeitung

A1

Die Kenntnisse umfassen das Öffnen des Schreibprogrammes, das Schreiben von Texten sowie Fähigkeiten, diese abzuändern und auszudrucken.

Des Weiteren ist man in der Lage, Textpassagen durch Formatierungen hervorzuheben (z.B. Schriftgröße und -art, usw.).

A2

Man ist in der Lage, speziellere Formatierungsmöglichkeiten anzuwenden (Bsp. fett, kursiv, Farbe).

Zusätzlich ist die Fähigkeit vorhanden, Bilder und Tabellen im Text einzubauen (kopieren, einfügen).

B1

Man ist in der Lage, die Seite situationsgerecht einzurichten. Dies betrifft den Seitenrand, Zeilenabstand, Seitenzahlen, usw.  Des Weiteren wird der Gebrauch von Sonderzeichen beherrscht.

Zudem kann man Funktionen wie Aufzählungen und Nummerierungen im Text verwenden.

Auch ist die Fähigkeit vorhanden, den Text flexibel zu gestalten (Graphiken an der richtigen Stelle einbauen, etc.).

B2

Man ist zusätzlich in der Lage, die vorhandenen Funktionen, um den Text einheitlich gestalten zu können, zu nutzen (Bsp. Tabulator, etc.).

Man hat die Fähigkeiten, die vorhandenen Symbolleisten den individuellen Nutzungspräferenzen anzupassen und sich somit die Arbeit mit dem verwendeten Textverarbeitungsprogramm zu erleichtern.

Speziellere Funktionen zur professionellen Seitengestaltung sind ebenfalls vorhanden (Bsp.: Einfügen und Gestaltung der Kopf- und Fußzeile).

 

C1

Man ist in der Lage, bestimmte Korrekturprogramme einzusetzen. Außerdem sind programmintegriete Hilfefunktionen sinnvoll einzusetzen und zur Optimierung des Textes anwendbar.

Zudem hat der Nutzer das Verständnis dafür, das Dokument für eine Vervielfältigung vorzubereiten.

Allgemein ist es dem Nutzer hier mit den vorhandenen Fähigkeiten möglich, unter Verwendung bestimmter Graphiken, Aufzählungen, Seitenaufmachungen, Tabellen, Listen, etc. eine (professionelle) Arbeit zu erstellen.

 

C2

Zusätzlich zu allen anderen bereits genannten vorhandenen Kompetenzen, ist es dem Nutzer möglich, auf andere verwendete oder erstellte Objekte zu verlinken (Bsp.: Tabellen aus Tabellenkalkulationsprogrammen).

Zudem kann man seine Arbeitsproduktivität durch die Verwendung bestimmter Funktionen steigern und somit gleichzeitig die aufgewendete Arbeitszeit senken (Bsp.: automatische Inhaltsverzeichnisse oder Dokumentvorlagen).

Man ist desweiteren in der Lage, erstellte Formulare zu sichern und für die Bearbeitung zu sperren.

Quelle:

http://medien.bildung.hessen.de/medienpaedagogik/med_schule/ict/2010-11-26-ICT-Kompetenzstufenraster.pdf

8.7.11 16:58


Bildungsparadigmata

Bildungsparadigmata


Im folgenden werden wir uns mit dem Thema „Bildungsparadigmata“ auseinandersetzten.


Zunächst soll unser Vorgehen bezüglich der Erledigung des Arbeitsauftrags kurz dargelegt werden. Wir entschieden uns – gemäß der Aufgabenstellung – das Thema in die drei Lernparadigmen Behaviorismus, Kognitivismus und Konstruktivismus aufzuteilen. Bevor jedoch näher auf diese Paradigmen eingegangen wird, soll zunächst der Begriff des „Lernens“, welcher als Einleitung beziehungsweise als Einordnung der Paradigma in einen umfassenderen Kontext fungieren soll.



Lernen


Wir lernen schwimmen, lernen eine neue Sprache, lernen uns

durchzusetzen, bekamen von unseren Eltern während der

Schulzeit gesagt, wie wichtig es ist „zu lernen“, aber was

bedeutet eigentlich „lernen“?


Etymologisch ist das Wort „lernen“ mit „lehren“ und „List“

verwandt und gehört zur Wortgruppe von „leisten“, das

ursprünglich „einer Spur nachgehen“ oder „nachspüren“

bedeutet (Wasserzieher 1974). Die Herkunft des Wortes deutet

zudem darauf hin, dass Lernen ein Prozess ist, bei dem man

„einen Weg zurücklegt und dabei zu Wissen gelangt.“ (Mielke

2011, S.11)


Zimbaro definiert „Lernen als Prozess, der zu relativ stabilen

Veränderungen im Verhalten führt und auf Erfahrung aufbaut“

(Zimbaro 1992, S.227). Eine solche Veränderung des

Verhaltens oder auch des Verhaltenspotenzials kann man nur

durch dessen Beobachtung erkennen.


Carl Rogers entwickelte hierzu seine sogenannten „10 Prinzipien des Lernens“:


1. Menschliche Wesen haben die natürliche Gabe zu Lernen.

2. Signifikant findet Lernen vor allem dann statt, wenn der Lerninhalt vom Schüler für die eigenen Absichten als wichtig eingestuft wird. Wenn das Individuum ein Ziel vor Augen hat und das gebotene Material für sich selbst als relevant zum Erreichen des Ziels einordnet, geht der Lernprozess äußerst schnell vonstatten.

3. Lernprozesse, die in der eigenen Wahrnehmung eine Veränderung des eigenen Selbst beinhalten, werden als bedrohlich eingestuft und häufig abgewehrt.

4. Jene Lernerfahrungen, welche für das Selbst(-bild) bedrohlich wirken, werden dann leichter wahrgenommen, angenommen und verarbeitet, wenn es kaum äußere Bedrohungen gibt.

5. Wenn es wenig Gefahren für das eigene Selbst gibt, können Erfahrungen in unterschiedlichen Facetten wahrgenommen werden und der Lernprozess kann voranschreiten.

6. Sehr verankert sind Lernerfahrungen, wenn sie durch Handlungen angeeignet wurden.

7. Gefördert und erleichtert wird ein Lernprozess dann, wenn ein Schüler (selbst-) verantwortlich daran teilnimmt.

8. Selbst gewähltes Lernen, das die Person als Ganzes erfordert, also sowohl Emotionen als auch Intellekt, erzeugt die durchdringendsten und nachhaltigsten Lernerfahrungen.

9. Unabhängigkeit, Kreativität, und Selbstvertrauen werden dann erleichtert und gefördert, wenn Selbstkritik und Selbsteinschätzung von entscheidender und die Beurteilung durch andere von zweitrangiger Bedeutung sind.

10. Den größten sozialen Nutzen in der modernen Welt erbringt das Erlernen von Lernprozessen als solche, eine anhaltende Offenheit Veränderungen zu erfahren und in das eigene Selbstbild zu integrieren.

(http://www.ibe.unesco.org/publications/ThinkersPdf/rogerse.PDF)

1.7.11 22:53


Themenbeitrag Lerntheorie

Konstruktivismus

"Bei gleicher Umgebung lebt doch jeder in einer anderen Welt"

(Arthur Schopenhauer)

  • die bekanntesten vier theoretischen Ansätze zum Verständnis von Lernen als konstruktiven Prozess wurden konzipiert von J. Piagets, L. Wygotzky, J. Dewey und J. Bruner
  • Lernen ist ein konstruktiver Prozess, der auf Grundlage der Werte, Überzeugungen, Muster und (Vor-)Erfahrungen des Lernenden erfolgt
  • der Lernende konstruiert sich sein Lernen/ sein Wissen und die dabei erzeugten Wirklichkeiten und gleicht diese mit der Umwelt ab
  • ABER: gebunden an die Konventionen der jeweiligen Zeit, in der er lebt
  • Lernprozess gestört, wenn der Lernende am eigenständigen Konstruieren gehindert wird
  • Lernen ist ein aktiver Prozess des Lernenden, Probleme lösen zu wollen und dadurch Erkenntnisse zu erlangen
  • Umwelt = "Raum", der dem Individuum die Anregungen zur Entwicklung gibt (bietet die Problemstellungen, nach denen das Individuum sucht)
  • der Lernprozess besteht aus ständiger Neuorganisation der bereits vorhandenen und neu gebildeten Strukturen
  • Ziel: möglichst optimale Anpassung an die Umwelt (viele komplexe Probleme lösen)
  • Grundidee des Konstruktivismus beruht auf Befunden aus der neurobiologischen Forschung und der Kognitionspsychologie (keine objektive Abbildung der Wirklichkeit durch die menschliche Sinneswahrnehmung, sondern von Person zu Person individuell unterschiedliche Konstruktion der Wirklichkeit, da die Verarbeitung der aufgenommenen Informationen auf Grundlage der persönlichen Erfahrungen, usw. geschieht)

        Quelle:

1.7.11 22:46


Der Behaviorismus

Der Behaviorismus
 

  • Begründer des Behaviorismus : John Watson
  • behavior = Verhalten
  • psychologische Forschung sollte sich nur auf beobachtbares Verhalten beschränken
  • Psychologie aus behavioristischer Sicht ist ein vollkommen objektiver, experimenteller Zweig der Naturwissenschaft und basiert auf durch einen außenstehenden Beobachter feststellbare Verhaltensweisen
  • Ziel: Vorhersage & Kontrolle des Verhaltens
  • Organismus wird nach dem Vorbild einer Maschine verstanden
  • Internen Prozessen, die am Lernen beteiligt sind, wird keine Aufmerksamkeit geschenkt
  • Gehirn = passiver Behälter -> „black box“
  • tierische & menschliche Verhaltensweisen = Reaktionen auf äußere Reize -> klassische Konditionierung von Pawlow
  • Watsons umstrittenes Experiment: „Little Albert“ und die weißen Ratten
    input = Reiz & output = Reaktion => Reiz-Reaktion
  • Reiz-Reaktions-Schema
  • natürliche Reiz-Reaktions-Mechanismus an neuen Umweltreiz koppeln
  • menschliches Verhalten kann durch die Umwelt nachhaltig verändert werden
  • Möglichkeit eine Gesellschaft chancengleicher Menschen zu schaffen
  • verdrängt durch Kognitivismus (Versuch die Prozesse, die sich in der black box abspielen, zu verstehen)

Quelle:

http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LERNEN/Behaviorismus.shtml


1.7.11 21:42


Bildungsparadigmata




Kognitivismus


Hirn ist ein


informationsverarbeitendes "Gerät"


Wissen wird


verarbeitet


Wissen ist


ein adäquater interner Verarbeitungsprozeß


Lernziele


richtige Methoden zur Antwortfindung


Paradigma


Problemlösung


Strategie


beobachten und helfen


Lehrer ist


Tutor


Feedback


 


 


  • Gegenstand der kognitiven Psychologie ist die Identifizierung kognitiver Prozesse. Das lateinische Wort "cognito" bedeutet Erkenntnis, Erkennen bzw. die Erkenntnis betreffend. Mit kognitiven Prozessen sind Wahrnehmung, Urteilen, Aufmerksamkeit, Verstehen, Problemlösen, Erkennen, Schließen und Lernen gemeint. Die kognitive Sichtweise betrachtet ein Individuum als informationsverarbeitendes Wesen:
Die Forschungsgegenstände des Kognitivismus sind: Wahrnehmen, Denken, Verstehen, Erinnern.
  • "Der Begriff Kognition bezieht sich auf alle Prozesse des Erwerbs, der Organisation, der Speicherung und der Anwendung von Wissen." Mayer (2000, 27, in Anlehnung an Neisser, 1974)
  •  "Unter Kognitionen versteht man jene Vorgänge, durch die ein Organismus Kenntnis von seiner Umwelt erlangt. Im menschlichen Bereich sind dies besonders: Wahrnehmung, Vorstellung, Denken, Urteilen, Sprache. Durch Kognition wird Wissen erworben" (Edelmann 1995, S. 8).


Kognitivistische Lerntheorien beziehen die Informationsverarbeitungseinheit des Menschen mit ein:

Das aus der EDV bekannte Datenverarbeitungsprinzip (EVA: Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe) trifft demnach auch beim Menschen zu: Eine Information gelangt in das Gehirn (Eingabe), wird verarbeitet (Verarbeitung) und   es erfolgt eine Reaktion (Ausgabe).

In der Lehre des Kognitivismus stellt die Verarbeitung von Informationen den Forschungsgegenstand dar.

 

 Fundamentale Merkmale der kognitiven Betrachtungsweise sind:

  • menschliches Verhalten ist mehr als eine Reiz-Reaktions-Kette (Passivität), Reaktionen sind nur z. T. von außen steuerbar/manipulierbar
  • Entwicklung ist ein aktiver Prozeß eines Subjektes, das mit Erkenntnisfunktionen ausgestattet ist
  • dieses Subjekt baut Erkenntnis durch die aktive Auseinandersetzung mit der Umwelt auf (Bsp.: Kind nimmt LEGO-Stein, lutscht daran, wirft ihn weg etc. Und lernt dabei sowohl die Beschaffenheit des Gegenstandes kennen als auch die Auswirkungen des eigenen Handelns mit dem Gegenstand (=Werkzeug)
  • Handeln wird von Denkvorgängen bestimmt und damit nicht nur von den äußeren Gegebenheiten (z. B. können Kinder Verhaltensweisen entwickeln, die in ihrer Umwelt gar nicht vorkommen)
  • das Bindeglied zwischen Reiz/Umwelt und Reaktion/Verhalten ist die kognitive Repräsentation: nicht unmittelbar an die Wahrnehmung gekoppelte Kodierung und Integration von Informationen/Reizen/Umweltfaktoren in ein persönliches Erfahrungs- und Denksystem (Hunde sind böse- vielleicht sind Schafe auch böse -> Vorsicht vor Tieren)
  • damit werden Reize nicht nur aufgenommen, sondern auch einer Bewertung und Verarbeitung unterzogen
  • die kognitiven Repräsentanten werden bestimmt durch: 1. Inhalt (Gegenstand, Verhalten von Personen); 2. Informationskanal (Input optisch, akustisch o. ä.) und 3. Art (bildhaft, durch Handlung, gedanklich, sprachlich)
  • die Art der kognitiven Repräsentation wandelt sich mit dem Alter, vor allem qualitativ, damit ist geistige Entwicklung nicht nur eine reine Ansammlung von Fakten, sondern zuehmende Anpassung an die Umwelt
  • dieser gesamte Informationsverarbeitungprozeß ist relativ unabhängig von einer persönlichen Motivationslage, vor allem mit zunehmenden Alter
  • bei den Anpassung gibt es Akkommodation (Individuum passt sich selbst an die Umwelt an) und Assimilation (Individuum passt die Umwelt an sich an), beides wechselseitig je nach Bedingungen durch intelligentes Denken und Handeln

 

Der Kognitivismus befaßt sich überwiegend mit folgenden Themen: 

  • Wahrnehmung
  • Problemlösen durch Einsicht
  • Entscheidungsprozesse 
  • Informationsverarbeitung 
  • Verständnis

 

Kognitives Lernen kann man auch unter dem Aspekt verbales und non-verbales Lernen betrachten (vgl. Edelmann 1995).

  • Verbales Lernen: Beim verbalen Lernen sprechen wir vom Erwerb von Sachwissen durch das sprachliche Lernen. Bei diesem Wissenserwerb geht es um den Aufbau von kognitiven Strukturen. Zwei Formen lassen sich unterscheiden:
    • das Wissen über Fertigkeiten (z.B. Schreiben, Rechnen) und
    • das Wissen über Sachverhalte (z.B. Erkennen von Aussagen, Bedeutungen und Inhalten von Wörtern und Sätzen).
  • Non-verbales Lernen: Es existiert auch eine bildhafte und eine handlungsmäßige Repräsentation von Wissen. Diese duale Form der Informationsaufnahme, -verarbeitung und -speicherung wurde von Paivio hervorgehoben. Diese duale Kodierung hat unterschiedliche Bedeutung für das Lernen:
    • Informationen können entweder optisch oder akustisch verarbeitet werden,
    • Informationen können besser gelernt werden, wenn diese bildhaft und akustisch verarbeitet werden.

 


1.7.11 19:17





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